Presseinfo

 

Ideen-Sprechstunde 8Plus-VITAL.NRW im Kreis Warendorf

Mit den ersten beiden durchgeführten Projekten konnte die Regionalmanagerin Jana Uphoff von dem Verein 8Plus-VITAL.NRW im Kreis Warendorf im Jahr 2017 bereits zeigen, dass das neue Förderprogramm VITAL.NRW zur Weiterentwicklung im ländlichen Raum auch in der Praxis funktioniert. Um auf dem erfolgreichen Start aufzubauen, werden nun gute Ideen von Bürgern aus dem Kreis Warendorf gesammelt.Im vergangenen Jahr wurden bereits zwei nachhaltige und innovative Projekte im Kreis Warendorf umgesetzt. Das neu installierte touristische Wegweiser-System in Stromberg leitet Bürger und Touristen direkt zu bekannten Sehenswürdigkeiten im Burgdorf. Passend dazu können ab diesem Jahr in allen acht Kommunen jeweils zwei geförderte E-Bikes von Bürgern und Touristen ausgeliehen werden. Beide Projekte wurden mit 65% Zuschuss aus dem VITAL.NRW Fördertopf finanziert und dienen der Weiterentwicklung im ländlichen Raum. Bei Infoveranstaltungen in allen acht Kommunen im Oktober und November letzten Jahres hat die Regionalmanagerin Jana Uphoff das Förderprogramm zudem näher vorgestellt.Um nun gemeinsam mit den Bürgern Projekte in die Wege zu leiten, wird am 10. Januar 2018 von15.30 – 19 Uhr an der LVHS Freckenhorst eine Ideen-Sprechstunde angeboten. Eingeladen sind alle Bürger aus den beteiligten Kommunen mit einer innovativen Idee, die im Kreis Warendorf zur Entwicklung und Förderung des ländlichen Raumes umgesetzt werden kann. Wichtig dabei ist,dass die Idee zu mindestens einem der fünf Handlungsfelder Soziales, Ökonomie, Ökologie, Bildung und Tourismus passt, noch nicht begonnen hat und die Vernetzung und Identifikation im ländlichen Raum stärkt. „Die Bürger können einfach innerhalb der angegebenen Zeit vorbeikommen und mir die Ideen vorstellen. Es gibt keine festen Termine, sondern wird eine offene Veranstaltung“ so die Regionalmanagerin. Eine Anmeldung ist also nicht erforderlich.Die Vorfreude auf neue und innovative Projektideen, die von dem Förderprogramm gefördert werden können ist groß.Nähere Informationen zu dem Förderprogramm unter www.8plus-vital.nrw.

Das Regionalmanagement ist unter 02581 9570262 oder regionalmanagement@8plus-vital.nrw erreichbar.

Ideen-Sprechstunde15.30-19 UhrLVHS FreckenhorstAm Hagen 148231 Warendorf-Freckenhorst

 

 

 

 

 

Regionalmanagement nimmt Arbeit auf

Mit der Einstellung von Jana Uphoff als hauptamtliche Regionalmanagerin hat die Region
„8 Plus - VITAL.NRW im Kreis Warendorf“ – ein Zusammenschluss der 8 Kommunen Beelen, Drensteinfurt, Ennigerloh, Oelde, Ostbevern, Sassenberg, Sendenhor
st und Warendorf sowie des Kreises Warendorf und weiterer Wirtschafts- und Sozialpartner – als eine von insgesamt zehn VITAL-Regionen in Nordrhein-Westfalen ihre praktische Arbeit aufgenommen.

Als Regionalmanagerin ist Jana Uphoff nun erste Ansprechpartnerin für Bürger, Vereine und weitere Akteure, die im Rahmen des VITAL.NRW-Förderprogramms ländliche Entwicklungsprozesse anstoßen und initiieren möchten. Neben der Umsetzung der gebietsbezogenen lokalen Entwicklungsstrategie sowie der Koordinierung des VITAL.NRW-Förderprogramms zählen auch die Entwicklung von Kooperationsprojekten und die Vernetzung von regionalen Akteuren in den acht Kommunen zu ihren Aufgaben.

Die 24-jährige Tourismusmanagerin aus Oelde blickt ihren neuen Aufgaben und Herausforderungen mit Begeisterung entgegen. Sie freut sich, tatkräftig bei der Entwicklung der ländlichen Region im Kreis Warendorf mitzuwirken und gemeinsam mit den Kommunen und den Akteuren vor Ort die Zukunft der Region mitzugestalten. 

Für den 19. Oktober ist eine offizielle Auftaktveranstaltung geplant, in der einer breiten Öffentlichkeit die Chancen und Möglichkeiten des VITAL.NRW-Förderprogramm vorgestellt werden soll.

Eine Geschäftsstelle ist bei der Landvolkshochschule in Freckenhorst eingerichtet. Jana Uphoff ist telefonisch unter 02581 9570262 oder schriftlich per Mail an regionalmanagement@8plus-vital.nrw erreichbar.

 

Freuen sich über neue Entwicklungsperspektiven für die ländlichen Gebiete im Kreis Warendorf: Drensteinfurts Bürgermeister Carsten Grawunder, Regionalmanagerin Jana Uphoff, Ostbeverns Bürgermeister Wolfgang Annen und Michael Gennert, Direktor der LVHS in Freckenhorst.

 

 

VITAL.NRW – das neue Förderprogramm des Landes NRW

VITAL, das steht für Verantwortlich, Innovativ, Tatkräftig, Attraktiv und Ländlich.

Das Umwelt- und Landwirtschaftsministerium NRW hat insgesamt 10 Regionen aus den ländlichen Räumen Nordrhein-Westfalens – 3 davon aus dem Regierungsbezirk Münster – in das neue Förderprogramm VITAL.NRW aufgenommen. Damit soll die Umsetzung von regionalen Entwicklungsstrategien unterstützt werden, die mit innovativen Projekten von Kommunen, Vereinen und anderen Gruppen der Region, die Herausforderungen der demographischen Veränderungen, der Klimaveränderung und des Strukturwandels annehmen.

Die 10 Regionen haben bereits im Rahmen des LEADER-Bewerbungsverfahrens in einem intensiven Prozess mit Beteiligung der Bürgerinnen und Bürger vor Ort viele gute Ideen erarbeitet, konnten dann allerdings bei der Auswahl der LEADER-Regionen in NRW aus Haushaltsgründen nicht mit in die Förderung aufgenommen werden.

Das hat auch die acht Kommunen Beelen, Ennigerloh, Drensteinfurt, Oelde, Ostbevern, Sendenhorst, Sassenberg und Warendorf betroffen, die sich im Jahr 2015 – unterstützt vom Kreis Warendorf – unter dem Namen „8 Plus – LEADER im Kreis Warendorf“ zusammengeschlossen und einen Förderantrag als so genannte LEADER-Region eingereicht hatten.

Die nunmehr zehn VITAL.NRW-Regionen sollen gemäß der mittelfristigen Finanzplanung des Landes NRW in den nächsten Jahren von einem Budget in Höhe von 1,4 bis 1,9 Millionen Euro profitieren. Damit sollen die regionalen Entwicklungsprozesse, die mit der LEADER-Bewerbung angestoßen bzw. intensiviert worden sind, aufgegriffen und bedarfsgerecht in erfolgreiche Projekte umgesetzt werden. Bei der Abwicklung der Förderung gelten im Wesentlichen der LEADER-Förderung vergleichbare Rahmenbedingungen. So können die Menschen in den Gemeinden und Dörfern den gesellschaftlichen, ökonomischen und ökologischen Herausforderungen für ländliche Räume begegnen.

Für die Region „8 Plus – LEADER im Kreis Warendorf“ stehen bis 2023 rd. 1,9 Mio. Euro Fördermittel zur Verfügung. Aus diesen Mitteln sollen Projekte, die die Lebensqualität im ländlichen Raum stärken und dauerhaft erhalten, mit bis zu 65 Prozent gefördert werden. Wichtige Handlungsfelder liegen dabei im sozialen, ökonomischen und ökologischen Bereich aber auch Projekte in den Bereichen Bildung und Tourismus können gefördert werden.

 

 

Die Stadt Sassenberg sucht einen neuen Pächter/eine neue Pächterin für den Verkaufsstand im Freibad

Für den Kiosk im Freibad sucht die Stadt Sassenberg mit Beginn der Badesaison (Mai 2018) einen neuen Pächter/eine neue Pächterin. Gesucht wird vorzugsweise ein freundliches, rüstiges Rentnerehepaar, das Spaß am Umgang mit Menschen hat und zeitlich nicht eingeschränkt ist. Der Betrieb des Verkaufsstandes gehört zum zentralen Serviceangebot des Freibades und ist dementsprechend zuverlässig zu führen. 

Das Freibad der Stadt Sassenberg mit dem im Jahr 2002 neu geschaffenen Kinderbecken ist Anziehungspunkt für jährlich rund 35.000 Besucher. Für die vielen Tagesgäste ist neben der angenehmen Atmosphäre, der schönen Lage im Sportgelände Brook und den gepflegten Einrichtungen auch ein ansprechendes und umfangreiches Angebot des Verkaufsstandes ein nicht unwesentlicher Grund, das Freibad in Sassenberg zu besuchen. Gerade für Familien mit Kindern bietet das Freibad einen hohen Freizeit- und Erholungswert.

Weitere Einzelheiten über die Vertragsgestaltung können bei der Stadt Sassenberg, Herrn Martin Kniesel, Tel.: 02583/3093040 oder per Email  unter kniesel(at)sassenberg.de erfragt werden.

Sofern  Interesse an einer Übernahme des Kiosks besteht, übersenden Sie uns Ihre Bewerbung  an Stadt Sassenberg, Stichwort: Kiosk Freibad, Schürenstr. 17. 48336 Sassenberg; gerne auch per Email an stadt(at)sassenberg.de .